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Was macht eigentlich ein...?

aus der Redaktion24.08.2017
(c) Quadriga Media / Laurin Schmid (www.laurin-schmid.com)
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Vertrieb. Das bedeutet erst einmal, im besten Fall hochklassige Produkte an den Kunden zu bringen. Sind sie so hochklassig wie angepriesen, dann kommt der Kunde auch zurück. Können zwei einfache Sätze einen Beruf beschreiben? Und dann auch noch den, mit dessen Besetzung deutsche Unternehmen so große Probleme haben, wie in kaum einem anderen Feld?

Die Vielzahl an Jobbezeichnungen, die „irgendwas mit Sales“ zu tun haben, deutet darauf hin, dass es so einfach nicht ist. Business Developer, Sales Director, Sales Manager, Key Account Manager, Salesengineer et cetera. Was steckt hinter diesen Bezeichnungen? Und vor allen Dingen: Wer?

In unserer Reihe „Beufsbilder im Vertrieb“ wollen wir in regelmäßigen Abständen eine Vertrieblerin oder einen Vertriebler vorstellen. In Essays und Interviews schildern sie dann, was ihre Berufsbezeichnung für sie bedeutet und geben Einblick in ihren Alltag.

Sie wollen mit von der Partie sein? Aber gerne! Nehmen Sie unter info@vertriebsmanager.de Kontakt zu unserer Redaktion auf und informieren Sie sich über alle weiteren Schritte.

aus der Redaktion

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Interview

Was macht eigentlich ein Sales Engineer?

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Karriere

Was macht eigentlich ein Sales Director?

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Interview

Was macht eigentlich ein Business Developer?

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Ressort

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Gastbeitrag

Verkaufen oder nicht verkaufen – das ist hier die Frage

von Oliver Schumacher08.08.2019

Als Verkäufer sitzt man manchmal zwischen den Stühlen. Auf der einen Seite ist der Kunde mit seinen Wünschen, Zielen und Erwartungen. Auf der anderen Seite erwartet der Arbeitgeber, dass man als sein angestellter Verkäufer dessen Produkte auch verkauft. Doch was macht man, wenn einem das zu verkaufende Angebotssortiment nicht gefällt?

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Gastbeitrag

Wenn die Zeit für Herzlichkeit fehlt

von Oliver Schumacher01.08.2019

Verkäufer streben oft den schnellen Abschluss an, ob aus mangelndem Interesse oder aufgrund von Zeitmangel. Damit kein unnötiger Druck entsteht – und somit auf Kundenseite eine bessere Kauflaune – helfen diese fünf Ansätze.

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Gastbeitrag

Viele Verkäufer scheitern – und kaum einer will das ernsthaft ändern

von Oliver Schumacher25.07.2019

Wenn ein professioneller Fußballer den Ball zugespielt bekommt, überlegt er dann ausführlich, wie er den Ball spielt – oder spielt er ihn intuitiv richtig weiter? Würde ein professioneller Fußballer hoffen, während eines Spiels niemals den Ball abzubekommen? Dann würde ein Trainer solch einen Spieler gar nicht erst in sein Team aufnehmen. Käme ein Fußballer, der diesen Sport ernst nimmt, auf den Gedanken, nicht mehr zu trainieren, weil er schon einmal trainiert – und vielleicht sogar schon einmal ein Tor geschossen hat? Solche Fußballer gibt es nicht – solche Verkäufer aber schon.