Studie

Vertriebs- und Handelsunternehmen bei Weihnachtskarten überdurchschnittlich

06.12.2017
(c) Thinkstock/HAKINMHAN
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Weihnachtszeit ist Grußkartenzeit. Eine Studie zeigt, welche Unternehmen aus welchen Branche die meisten Karten verschicken und wo der Chef noch selbst zum Füller greift.

aus der Redaktion

Zum guten Ton gehört in der besinnlichen Jahreszeit eine Grußkarte. Deswegen fassen sich jährlich Geschäftsführer, Assistenzen und leitende Angestellte ein Herz und machen sich an das Kartenschreiben. Die um gute Kundenbeziehungen bemühten Vertriebler aus Vertriebs- und Handelsunternehmen erreichen mit durchschnittlich 148 veschickten Weihnachtskarten einen überdurchschnittlichen Wert.

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Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Studie von Kartenmacherei.de. Mehr als 1 100 Personen aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen hatten dabei Angaben zur geschäftlichen Weihnachtspost gemacht. Mit 310 Karten belegten Unternehmen aus dem Bereich Sport und Fitness den ersten Platz. Im Durchschnitt gaben die Befragten an, 135 Karten zu Weihnachten zu versenden.

Die größten Unterschiede zwischen den drei befragten Typen von Unternehmen (klein, mittel und groß) zeigte sich bei der Auswahl der Adressaten. Startups und kleinere Unternehmen versenden ihre Weihnachtsgrüße der Studie nach an Kunden (88 Prozent). In den meisten Fällen erledigen dabei die Geschäftsführer selbst den Versand. Bei Großunternehmen übernehmen das schon eher die Assistenzen der Geschäftsführung. Hier liegt der Fokus bei den Adressaten auf Geschäftspartnern (54 Prozent).

Wer im Vertrieb erst im Dezember mit der Organisation der Grußkarten beginnt, der ist in guter Gesellschaft. Immerhin 5 Prozent der Vertriebler gaben an, sich der Sache im letzten Monat des Jahres anzunehmen. Im Durchschnitt begannen die befragten Unternehmen mit dem Versand der Grußkarten bereits im November.

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