Wer vom Vertriebsmanager zum Geschäftsführer befördert wird, hat meist ein großes Karriereziel im Leben erreicht. Doch mit der neuen Aufgabe geht auch eine höhere Verantwortung einher, die neue Sicht- und Denkweisen erforderlich macht.
Den geeigneten Nachwuchs zu finden ist ein Dauerthema im Vertrieb. Deswegen haben wir zwei aufstrebende Vertriebler nach Ihren Zielen, dem schönsten am Sales-Beruf und Ihrem Verständnis von Erfolg gefragt.
„Karriere bedeutet für mich in erster Linie, Chancen geboten zu bekommen und diese zu nutzen. Ziele sind dabei für mich aus meiner Arbeit kaum wegzudenken. Das Erreichen kleinerer Ziele wird häufig nur mit einem Lächeln oder aber einer kurzen Siegerfaust gefeiert. Das Erreichen größerer Ziele bedarf dann doch einer größeren Selbstbelohnung. Ob ein Abendessen mit der Freundin in einem netten Restaurant oder die Erfüllung eines länger gehegten Wunsches – Belohnung muss sein. Danach werden dann wieder die Ärmel hochgekrempelt, neue (höhere) Ziele definiert und daran gearbeitet, sie zu erreichen.“
- Tim Seelmann ist Key Account Manager bei Zalando
"Die tägliche Abwechslung und das Kennenlernen unterschiedlicher Akquisephasen. Man trifft auf verschiedene Charaktere sowie Unternehmen mit jeweils anderem Bedarf, mit denen der gesamte Sales-Cycle durchlaufen wird. Am Ende steht dann das Schönste am Sales-Beruf: Die Zusage zur Zusammenarbeit. So ein Erfolg ist aber nur temporär und muss jeden Tag bestätigt werden."
- Benedikt Rütter ist Director Sales - Issuing bei der PPRO Group
Hinweis: Dieser Beitrag stammt aus der Ausgabe Dezember 2017 des ePapers Business Developer Plus - das Fachmedium für Themen rund um den B2B-Vertrieb. Die nächste Ausgabe erscheint am 19. März und widmet sich dem Thema "Frühlingsgefühle".