Ratgeber

Die SAP Sales Cloud in zehn Wochen erfolgreich einführen (Sponsored Post)

Ein Beitrag von Maihiro27.06.2018
(c) Witte Digital
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Neue Services und Geschäftsideen müssen im CRM abbildbar sein. Wie das mit der SAP Sales Cloud innerhalb von zehn Wochen gelingt, zeigt Maihiros Bestcase aus der Automotive Industrie. Inklusive Whitepaper Download!

Ein Beitrag von Maihiro

Industrie 4.0, Big Data, das Internet der Dinge – klassisch planbare Geschäfte stehen den heutigen Megatrends gegenüber. Neue Services und Geschäftsideen müssen im CRM mit der entsprechenden Agilität und Flexibilität berücksichtigt werden. Cloud Computing oder auch CRM on demand sind die Lösung. Das Problem: viele Entscheider im Vertrieb fürchten vermeintlich langwierige und kostspielige Implementierungsprozesse, konträr zu den Anforderungen ihrer rasanten Geschäftsentwicklungen.

Praxisbeispiel aus der Automotive Industrie

Mit CRM to Go hat der SAP Beratungs- und Implementierungspartner Maihiro den passenden Methodenansatz entwickelt, um Cloud-CRM schnell und kostengünstig in Unternehmen einzuführen. Eine agile Vorgehensweise, klar definierte Mitwirkung der Kunden und kontinuierliches Prozess- und Aufgabenmonitoring, ermöglichen die Einführung innerhalb von nur zehn bis zwölf Wochen. Bei WITTE Digital, einem neuen Geschäftsbereich des weltweit tätigen Automobilzulieferers WITTE Automotive, konnte die SAP Sales Cloud, vormals SAP Hybris Cloud for Customer, sogar innerhalb von nur zehn Wochen in einem „Greenfield“-Projekt eingeführt werden.

So gelingt der Go-live in Rekordzeit – „Fixed scope, fixed time, fixed budget“

Entscheidend für die rasche Projektumsetzung ist neben akribischer Prozess- und Zeitplanüberwachung vor allem der festgelegte Umfang. Implementiert werden die Standardfunktionalitäten der SAP Sales Cloud – ohne Sonderanpassungen. Unternehmen haben so eine belastbare Planungssicherheit. Auch im Hinblick auf das Projektbudget. Kunden zahlen einen Paketpreis ab 39.900 Euro. Darin enthalten sind drei mehrtägige Termine mit dem Projektteam vor Ort sowie ein fester „Remote“-Ansprechpartner, der an drei bis vier Tagen pro Woche die Implementierung und das Customizing verantwortet. Die Integration in die Backend-Systeme übernimmt in der Regel der Kunde.

Die vier Erfolgsfaktoren für ein neues Cloud CRM im Überblick:

1. Tipp: Der Anforderungskatalog

Definieren Sie klar Ihre Anforderungskriterien. Was ist Ihnen bei der Benutzung der neuen Cloud CRM besonders wichtig? Beispiele hierfür können sein:

  • eine einfache und innovative Benutzeroberfläche mit personalisierter User Experience
  • mobile Nutzung für die Vertriebsmitarbeiter
  • Forecasts in Echtzeit
  • die Möglichkeit, unverbindliche Angebote zu erstellen und zu versenden
  • die Integration in bestehende ERP-Systeme

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2. Tipp: Den aktuellen Bedarf abdecken

Welche Funktionen sind aktuell besonders wichtig und sollten von der Software, für die Sie sich entscheiden, abgedeckt werden? Folgende Funktionen können in einem ersten Schritt im Vertrieb vor allem für Mittelständler wichtig sein:

  • Aktivitäten-Management
  • Erfassung potenzieller Neukunden
  • Prognosefunktionalitäten
  • Stammdatenmanagement

Diese beispielhaften Funktionen können als Ausgangspunkt dienen, um Ihre Software kontinuierlich weiterzuentwickeln.


Im Video: CRM to Go mit der SAP Sals Cloud - zeitsparend & transparent


 

3. Tipp: In „Deep Dives“ zum Experten werden

Maihiro verfolgt mit „CRM to Go“ den Ansatz, seine Kunden selbst zu Experten für ihre Cloud-CRM-Lösung werden zu lassen. Spätere Weiterentwicklungen, beziehungsweise Anpassungen können dann von den Mitarbeitern selbst durchgeführt werden. Das spart Geld und schafft das nötige Vertrauen, beziehungsweise Souveränität im Umgang mit der Software. In der Praxis bedeutet das, dass Mitarbeiter des Kunden in zweistündigen „Deep Dives“ vermittelt bekommen, was hinsichtlich der individuellen Einstellung der Prozesse und der Bedienoberfläche zu beachten ist.

4. Tipp: Ein entscheidungsbefugter Ansprechpartner

Wenn ein Projekt eine derart kurze Laufzeit aufweisen soll, dürfen Entscheidungen nicht innerhalb von Wochen oder gar Monaten, sondern müssen innerhalb von Tagen getroffen werden. Daher ist es wichtig, auf Kundenseite einen zentralen, entscheidungsfähigen Ansprechpartner zu finden, beziehungsweise zu definieren. Dieser Ansprechpartner sollte intern gut vernetzt sein, Fragen umgehend klären, entscheidungsbemächtigt und über die Projektlaufzeit kontinuierlich erreichbar sein.

 

Über die Experten:

Über 1.000 Projekte bei mehr als 300 Unternehmen: maihiro ist als Unternehmensberatung Spezialist in Sachen CRM, Customer Experience & Commerce. Die maihiro Experten begleiten Unternehmen von der Strategieberatung und Organisationsentwicklung über die Prozessoptimierung und Implementierung bis zur Betriebsführung von SAP Customer Experience-Lösungen.

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