Studie

Der moderne Einkäufer

Von Patrick Weisbrod07.04.2014
Kaufverhalten, Foto: www.thinkstock.com
Kaufverhalten, Foto: www.thinkstock.com

Die internationale Verbraucherstudie „Connected Commerce“ untersuchte das Kaufverhalten von Konsumenten in zwölf Ländern und geht folgenden Fragen nach: Wie verändern Smartphones unser Kaufverhalten? Was steckt hinter dem ROPO- und Showrooming-Trend? Wo informieren sich Konsumenten vor dem Kauf über Produkte? Die Studienergebnisse im Überblick.
Von Patrick Weisbrod

49 Prozent der Verbraucher in zwölf Ländern gaben an, dass das Smartphone ihr Kaufverhalten maßgeblich verändert hat. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Verbraucherstudie „Connected Commerce“, initiiert und durchgeführt von der Marketing- und Technologieagentur DigitasLBi. Weitere Erkenntnisse sind: 88 Prozent der Verbraucher nutzen das Internet für Online-Recherchen, kaufen aber Offline ein (Research Online – Purchase Offline, „ROPO“). Und 59 Prozent der deutschen Online-Shopper gaben sogar an, in den letzten drei Monaten einen Artikel per Tablet gekauft zu haben.

Insgesamt wurde das Kaufverhalten über unterschiedliche Endgeräte und Datenströme hinweg in folgenden zwölf Ländern untersucht: Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Schweden, Singapur, Spanien und den USA.

Das zentrale Ergebnis der Studie lautet: Das Einkaufsverhalten der Konsumenten hat sich durch Smartphones und Social-Media-Einflüsse stark gewandelt.

Die vollständigen Studienergebnisse finden Sie hier.

Und eine grafisch aufbereitete Infografik gibt es hier:

Von Patrick Weisbrod

Ressort

(c) Agile Sales Company

Gastbeitrag

Die Zukunft des Vertriebs – Kundenfokus durch Scrum

Halina Maier23.08.2019

Unser aller Einkaufsverhalten hat sich verändert – entsprechend muss sich auch das Verkaufsverkalten ändern. Verkäufer müssen ihre Kunden online wie offline über verschiedene Kanäle ansprechen. Was es dabei zu beachten gilt, weiß unsere Gastautorin.

(c) Pixabay

Gastbeitrag

Verkaufen oder nicht verkaufen – das ist hier die Frage

von Oliver Schumacher08.08.2019

Als Verkäufer sitzt man manchmal zwischen den Stühlen. Auf der einen Seite ist der Kunde mit seinen Wünschen, Zielen und Erwartungen. Auf der anderen Seite erwartet der Arbeitgeber, dass man als sein angestellter Verkäufer dessen Produkte auch verkauft. Doch was macht man, wenn einem das zu verkaufende Angebotssortiment nicht gefällt?

(c) Pixabay

Gastbeitrag

Wenn die Zeit für Herzlichkeit fehlt

von Oliver Schumacher01.08.2019

Verkäufer streben oft den schnellen Abschluss an, ob aus mangelndem Interesse oder aufgrund von Zeitmangel. Damit kein unnötiger Druck entsteht – und somit auf Kundenseite eine bessere Kauflaune – helfen diese fünf Ansätze.