Studie

Ärgernis und Chance zugleich

Von Christopher Klausnitzer05.03.2014
Konsum; Foto: dreamstime.com
Konsum; Foto: dreamstime.com

Trade Terms werden für die Hersteller der Konsumgüterindustrie immer relevanter. Eine konsequente Überprüfung dieser Investitionen lohnt sich, denn durch eine Optimierung der Handelskonditionen lässt sich die eigene Marktposition verbessern, heißt es in einer Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young.

In der Konsumgüterindustrie steigen seit Jahren die Vertriebskosten und dabei vor allem die Ausgaben für sogenannte Trade Terms, also die Konditionen für den Handel der Hersteller mit ihren Kunden. 20 bis 35 Prozent ihres Umsatzes wendet die Branche mittlerweile dafür auf, wie ein aktuelles Dossier der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zeigt. Die gesamten Vertriebskosten wachsen zum Teil sogar schneller als das Handelsvolumen.

Die Trade Terms sind dabei aber Ärgernis und Chance zugleich. Vor dem Hintergrund rückläufiger Marktzahlen und eines größeren Wettbewerb sind die Handelskonditionen für die Konsumgüterhersteller ein wichtiger Ansatzpunkt, um die Profitabilität des Handels zu steigern. Durch die Optimierung von Trade Terms lassen sich relativ leicht Kosten einsparen und damit der Umsatz steigern.

Wie lassen sich die Konditionen aber optimieren? Wolf Wagner von Ernst & Young weist in erster Linie auf Transparenz hin. Die Hersteller müssen in der Lage sein, bei jedem ihrer Handelskunden genau zu überprüfen, welche Kosten entstehen, was sie als Gegenleistung bekommen und ob sich die teilweise veralteten Konditionen wirklich lohnen.

Von Christopher Klausnitzer

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