CRM-Komplettangebot zum Sonderpreis

(ein Angebot der Deutschen Telekom)

Rabattaktion für mittelständische Unternehmen bis 2.500 Beschäftigte: Die Deutsche Telekom bietet bis Mitte Januar exklusive Salesforce CRM-Komplettangebote zum Sonderpreis.

Die große Mehrheit der Unternehmen weiß längst, dass im digitalen Zeitalter kein Weg an einem professionellen Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management, kurz: CRM) vorbeiführt. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Automatisch besser? Die Zukunft von Marketing & Sales Automation in Deutschland“, die das Institut für Sales und Marketingautomation (IFSMA) zusammen mit der B2B Agentur WOB im November 2016 präsentierte: 76 Prozent der befragten Unternehmen setzen ein CRM-System ein. Bei größeren Betrieben liegt der Anteil sogar bei 81 Prozent. Wer ein CRM-System nutzt, möchte damit mehr Effizienz und Effektivität erreichen und zum Beispiel die Vertriebsprozesse zeit- und kostengünstiger gestalten. Sowie neues Geschäft generieren. Die intelligente Nutzung der digitalen Kundendaten unterstützt die Unternehmen dabei. 

Mittelstand geht in die Cloud

Neuer Trend in Sachen Kundenbeziehungsmanagement: Die CRM-Systeme mittelständischer Unternehmen wandern zunehmend in die Cloud. Der Vorteil: Die Firmen müssen sich nicht mehr selbst um die Wartung der Systeme kümmern, die aktuelle Software wird vom Cloud-Provider auf den aktuellen Stand gebracht. Wichtiger noch: Management und Mitarbeiter haben alle Kundendaten sofort im Blick. Von überall und an jedem Ort – unterwegs auf dem Smartphone, dem Tablet oder dem Notebook genauso wie auf dem Computer am Arbeitsplatz.

Ein Großteil der weltweit 500 größten Unternehmen vertraut dabei dem Cloud-Spezialisten und CRM-Marktführer Salesforce. Auch deutsche Mittelständler, die lange mit der Wolke fremdelten, folgen nun verstärkt ihrem Beispiel. Schließlich zählt nur noch eine Minderheit von knapp 15 Prozent hierzulande zu den Cloud-Verweigerern, hat die Crisp Research-Studie „Multi-Cloud-Management im deutschen Mittelstand“ herausgefunden.

Sicherheit geht vor

Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat Salesforce jetzt ein Angebot entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen mit bis zu 2.500 Beschäftigten zugeschnitten ist. Im Paket: höchste IT-Sicherheit. Denn deutsche Unternehmen beziehen die Cloud-Services aus einem hochsicheren Rechenzentrum in Deutschland. Dort speichert die Telekom die sensiblen Geschäfts- und Kundendaten. Mit der Service und Sales Cloud, die die Kunden über das Bonner Unternehmen beziehen, steuern, personalisieren und automatisieren die Firmen die komplette Interaktion mit ihren Kunden. Sie gewinnen einen 360 Grad-Überblick über sämtliche Leads, Kontakte, Status und Produkte. Alle Vertriebsphasen sind an einem Ort gespeichert; sämtliche Daten stets aktuell und lückenlos. Das beschleunigt den Vertriebsprozess, verspricht mehr Geschäftsabschlüsse und eine höhere Produktivität.

Grundsätzlich gilt: Wenn kleine und mittelständische Unternehmen mit ihren Daten in die Cloud ziehen, profitieren sie von höheren Sicherheitsstandards. Denn in Eigenregie sind die hohen Schutzlevels kaum zu erreichen. Schon wer seinen Serverraum nur vor Feuer und Wasser sichern möchte, muss einen enormen finanziellen Aufwand betreiben.

Dank der Kooperation von Salesforce und Telekom sind die Kunden aber zudem vor Ausfällen geschützt. Das Zero Outage-Programm der Telekom garantiert eine hohe Verfügbarkeit. Diese Null-Fehler-Strategie ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Zusätzlicher Pluspunkt: die hohe Integrationskompetenz der Telekom. Die gut skalierbaren Sales und Service Clouds von Salesforce lassen sich dank API-Schnittstellen in bestehende IT-Landschaften integrieren.

Exklusive Rabatte für den Mittelstand

Derzeit ist das CRM-Angebot besonders attraktiv – dank der Rabatte, die die Telekom vorübergehend bietet: Das Standard-Komplettpaket von Salesforce ist bei der Telekom gegenüber vergleichbaren Paketen um bis zu 40 Prozent günstiger. Beim Komfort-Komplettpaket sparen Unternehmen noch bis Mitte Januar mehr als 50 Prozent.